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Lagebericht Ägypten November 2011 PDF Drucken E-Mail

Aktueller Bericht unseres DAG-Ägypten-Korrespondenten aus Alexandria.

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Blutige Unruhen in Ägypten gehen unvermindert weiter PDF Drucken E-Mail

Militärrat trotzt anhaltenden Protesten
Vergangene Nacht haben erneut Tausende Ägypter gegen den herrschenden Militärrat demonstriert. Der rief die Bürger zur Ruhe auf, doch das dürfte das aufgebrachte Volk nicht mehr interessieren.

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VAE - Ergebnis der FNC Wahlen PDF Drucken E-Mail

Am 15. November 2011 wurden die folgenden Ergebnisse der Wahlen des Federal National Council (FNC) bekannt: Neuer Sprecher des FNC ist Mohammed Ahmed Al Mur und Stellvertretende Sprecherin ist Dr. Amal Al Qubaissi.

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Zehntausende von Ägyptern demonstrieren gegen Militärs PDF Drucken E-Mail

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo haben am Freitag Zehntausende von Personen gegen die ihrer Ansicht nach zunehmende Macht des Militärs demonstriert. Es war eine der grössten Demonstrationen der vergangenen Monate in Ägypten.

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Gewagter Angriff auf syrischen Militärstützpunkt PDF Drucken E-Mail
Für die syrische Führung wird es eng - politisch und militärisch. Während der internationale Druck zunimmt, scheint die aus Deserteuren bestehende „Freie Armee Syriens“ nun erstmals das Regime herausfordern zu wollen. Ein Angriff auf einen Stützpunkt des Luftwaffengeheimdienstes zeigt, dass die Aufständischen nicht mehr nur defensiv vorgehen. Gleichzeitig wurde ein Militärrat gegründet, der sich den Sturz von Präsident Assad zum Ziel gesetzt hat. Beobachter sehen Syrien auf einen Bürgerkrieg zusteuern.
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Arabische Liga suspendiert Mitgliedschaft Syriens PDF Drucken E-Mail

Angesichts der fortdauernden Gewalt gegen Regierungsgegner in Syrien hat die Arabische Liga die Mitgliedschaft des Landes ausgesetzt. Zugleich wurden die arabischen Staaten aufgefordert, ihre Botschafter aus Damaskus abzuziehen, wie der katarische Außenminister und Regierungschef Hamad ben Dschassem el-Thani heute in Kairo sagte.
 

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Palästina in der UNESCO - Der Stein ist ins Rollen gekommen PDF Drucken E-Mail

Palästinas Aufnahme in die UNESCO ist mehr als ein symbolischer Schritt, denn er zwingt zur Abkehr von festgefahrenen Positionen – und das ist alles andere als eine Tragödie.

Die UNESCO hat Palästina Anfang November trotz scharfer Kritik aus den USA und Israel als Vollmitglied aufgenommen. 107 Mitgliedsstaaten stimmten in der Generalkonferenz der UN- Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Paris dafür. 14 Länder – darunter Deutschland – stimmten dagegen, 52 enthielten sich. Damit haben doppelt so viele Mitglieder für eine Aufnahme Palästinas gestimmt, wie sich enthielten (107 zu 52) und sieben mal mehr Staaten stimmten dafür als dagegen (107 zu 14). Ein eindeutiges Ergebnis also.

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"In Libyen droht ein zweites Afghanistan" PDF Drucken E-Mail

Libyen ist auch nach Gaddafis Sturz noch lange nicht befriedet. Fouad Ali Takbali leitet eine libysche Hilfsorganisation. Im Interview mit DW-WORLD.DE spricht er über die neue Führung und die Ängste seiner Landsleute.

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Ägyptischer Präsidentschaftskandidat „Niemand will einen islamischen Staat“ PDF Drucken E-Mail

Präsidentschaftskandidat Abdelmunim Abulfutuh erwartet bei den Wahlen einen noch größeren Erfolg der Islamisten als in Tunesien. Einen islamischen Staat wollten diese aber auch nicht, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z.

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Palästinenser verlangen Ende des Siedlungsbaus PDF Drucken E-Mail

Uno-Sicherheitsrat zum Einschreiten aufgefordert
Der Vertreter der Palästinenser bei den Vereinten Nationen, Rijad Mansur, hat den Uno-Sicherheitsrat zum Einschreiten gegen Israels forcierten Siedlungsbau und die Einbehaltung von palästinensischen Steuergeldern aufgerufen.
 

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Gewalt hält auch nach Krieg an PDF Drucken E-Mail
Rivalitäten zwischen regionalen Milizen, gegenseitiges Misstrauen verfeindeter Stämme und Racheaktionen gegen Anhänger des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi: Der Krieg in Libyen ist - offiziell - vorbei, aber die Gewalt hält an. Besonders die bewaffneten Milizen stellen die Übergangsregierung vor enorme Herausforderungen.
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Ein Blick aus der Villa PDF Drucken E-Mail
- Gedanken (aus Israel) zum Ende des Muammar Gaddafi -
 
DAS TÖTEN von Muammar Gaddafi und seinem Sohn Muatasim war kein schöner Anblick. Nachdem ich sie einmal gesehen hatte, schaute ich weg, wenn sie wieder und wieder im TV gezeigt wurden – buchstäblich ekelerregend. Das kommerzielle Fernsehen existiert natürlich, um für die Magnaten Geld zu machen, indem es die niedrigsten Instinkte und Geschmäcker der Massen anspricht. Dort scheint es einen unersättlichen Appetit auf grausame Bilder zu geben. Aber in Israel gab es noch ein anderes Motiv, um diese Lynchszenen wiederholt zu zeigen, wie die Kommentatoren mehr als deutlich zu verstehen geben. Diese Szenen beweisen – ihrer Meinung nach – die primitive, barbarische, mörderische Natur der arabischen Völker und auch des Islam als solchen.
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Gilad Schalit als Ablenkungsmanöver PDF Drucken E-Mail
Von Evelyn Hecht-Galinski
 
Eine brillantes Ablenkungsmanöver, was uns hier vorgesetzt wird. Israel muss aus der Isolation geholt werden und wieder ein menschliches Antlitz, anstatt der unschönen Fratze erhalten. Wie lenkt man ab, von neuen Siedlungen und Landraub, wie eben mal, von der "Nacht und Nebel-Aktion" und dem Plan der Regierung, Außenposten rechtmäßig zu Siedlungen zu machen und damit Jerusalem endgültig für immer dem jüdischen Staat zuzusprechen, Wie von Erntezerstörungen und anderen Unmenschlichkeiten und Unrecht-Taten?
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Nakba-Ausstellung PDF Drucken E-Mail

Presseerklärung
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V./Regionalgruppe Düsseldorf
Flüchtlingskinder im Libanon e.V.
Arbeitskreis Palästina NRW e.V.

9.10.2011

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"Viele der Muslime kritisieren das, was uns angetan wird" PDF Drucken E-Mail

Koptischer Bischof in Deutschland ist erschüttert über die Lage in Ägypten
Anba Damian im Gespräch mit Friedbert Meurer

Deutschland müsse Ägypten an seine Verpflichtungen erinnern, auch die sogenannten Minderheiten zu schützen, appelliert Bischof Anba Damian, Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland angesichts der Gewalt in Kairo.

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