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Neuer Präsident bei der Qatar Foundation PDF Drucken E-Mail

Im September 2013 wurde bekannt, dass die renommierte Qatar Foundation for Education, Science and Community Development einen neuen Präsidenten hat.

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Arabische Frauen in Berlin PDF Drucken E-Mail

Zeitgleich fanden in der Zeit vom 23. bis 25. Oktober 2013 zwei ganz unterschiedliche Foren statt, in denen Arabische Frauen im Rahmen hochkarätiger Programme im Mittelpunkt standen. Erfahrungsaustausch zwischen Deutschland und der Arabischen Welt waren genauso gefragt wie das Netzwerke knüpfen und das gegenseitige voneinander Lernen.

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„Future Makkah 2014“ PDF Drucken E-Mail

Die Saudi Arabian Monetary Agency (SAMA) wagt die Prognose, dass die Tourismusindustrie in Saudi-Arabien in absehbarer Zeit als größter Arbeitgeber fungieren wird: im Jahr 2020 sollen fast 1,8 Mio. Menschen dort beschäftigt sein.

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Vorbereitungen für 2022: Katar soll WM-Arbeiter wie Sklaven halten PDF Drucken E-Mail

Die Fußball-WM 2022 in Katar sorgt für einen neuen Skandal: Laut "Guardian" schuften bei der Vorbereitung des Turniers Tausende nepalesische Bauarbeiter unter sklavenähnlichen Bedingungen. Zuletzt sei im Schnitt fast täglich ein Arbeiter gestorben.

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Verantwortung nicht nur für die eigene Familie PDF Drucken E-Mail

Es gibt noch Wirtschaftsführer, die nicht dem gängigen Managerbild entsprechen. Tariq Al Qahtani, Präsident und Mitbesitzer des diversifizierten Familienkonglomerats Abdel Hadi Abdullah Al Qahtani & Sons aus Saudiarabien, ist so eine Persönlichkeit. Er schwärmt nicht von seinen Geschäftserfolgen, versucht auch nicht, persönliche Schwächen zu überspielen, und verzichtet auf Phrasen, wie man sie aus Kommunikationsseminaren kennt. Im Gespräch gibt er sich zurückhaltend und konzentriert, aber dennoch locker und natürlich.

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Katar plant Investitionen von über 10 Mrd. USD in den Wassersektor PDF Drucken E-Mail

Das Emirat Katar modernisiert seine Infrastruktur und wird diese in den kommenden Jahren massiv ausbauen. Allein in den Wassersektor sollen in den nächsten acht Jahren weit über 10 Mrd. USD investiert werden.

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Qatarisch-deutsches Projekt entwickelt neues Spracherkennungssystem für den arabischen Raum PDF Drucken E-Mail

Das qatarische Forschungsinstitut QCRI und das deutsche Unternehmen EML arbeiten gemeinsam am Ausbau von Spracherkennungssystemen mit sehr großem Wortschatz für die arabische Sprache. Ziel dieser Zusammenarbeit ist ein automatisches arabisches Transkriptionssystem.

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Projekt BRIDGE: Transfer deutscher Bildungsdienstleistungen nach Tunesien PDF Drucken E-Mail

Brückenschlag zwischen den Anforderungen und Bedürfnissen der deutschen Wirtschaft und der tunesischen Industrie.

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Dii bekräftigt Strategie und reorganisiert Spitze PDF Drucken E-Mail

Der Streit in der Führung der Desertec Industrie-Initiative (Dii GmbH) ist gelöst. Die Gesellschafter der Wüstenstrom-Initiative haben in einer außerordentlichen Versammlung beschlossen, die Dii durch eine Strategie-Verstärkung neu zu beleben. Paul van Son wurde in dem fünfstündigen Meeting als einziger Geschäftsführer im Amt bestätigt.

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Wochenende in den GCC Staaten PDF Drucken E-Mail

Nun hat auch Saudi-Arabien die Wochenend-Regelung an die übrigen GCC-Staaten angepasst – seit dem 29. Juni 2013.

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Desertec verliert seinen Initiator PDF Drucken E-Mail

Zwischen der Desertec Foundation und der Industrieinitiative Dii GmbH ist es zum offenen Bruch gekommen. Der Rückzug der Desertec-Stiftung ist ein weiterer schwerer Rückschlag für das ambitionierte Projekt, die Sahara für die Erzeugung von Solarstrom nutzbar zu machen.

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Saudi-Arabien und Jordanien im Fokus PDF Drucken E-Mail
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Deutsche Investoren im Irak und in Jordanien gefragt PDF Drucken E-Mail

Das dritte Hamburger Business Forum der EMA (Euro-Mediteranean Association for Cooperation and Development e.V.) am 17. Juni 2013 widmete sich – wie schon die erste Veranstaltung dieser Art – dem Irak. Dort gibt es praktisch immer noch keinen Privatsektor, aber der ist im Aufbau - wichtigste Aufgabe für die Zukunft. Dies gilt vor allen Dingen auch für den Aufbau eines privaten Bankensektors. Trotzdem sollen, wie Dr. Hussein M. F. Alkhateeb, Botschafter der Republik Irak in Berlin vermutet, etwa 700 deutsche Unternehmer bereits im Land tätig sein.

Das Umfeld ist vielversprechend: Es gibt neue Gesetze, incl. neues Investitionsgesetz und die rechtliche Lage wird als überschaubar angesehen. Die 33 Mio. Einwohner des Landes brauchen Entwicklung in den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Energie, Bildung und Wohnen (der Bedarf von mindestens 2 Mio. Häusern ist ausgemacht) und wenn von dem 110 Mrd. USD Budget rund 30 % für Investitionen zur Verfügung stehen, dann sind das durchaus attraktive Aussichten. Für den Bildungsbereich – Aus- und Neubau von Universitäten und Bildungseinrichtungen sowie Trainingsmaßnahmen stehen rund 10,6 Mrd. USD bereit und dieser Bereich ist ausdrücklich für Investoren offen, wie von Kulturattaché Prof. Dr. Fadhil A. Al-Ameri betont wird. Im Jahr 2012 verzeichnete man 2,5 Mio. (Religions-)Touristen und das bei noch völlig unzureichender touristischer Infrastruktur. Auch in diesem Bereich ist viel zu tun.

Dank der zunehmenden Ölförderung hat die Wirtschaft Wachstumsraten, von denen man hierzulande nur träumen kann. „Verträge mit internationalen Großkonzernen wie Shell sind abschlussbereit“, so Mohammed Abdulla Zain, stellv. Industrieminister. Bisher hat allerdings der nationale Entwicklungsplan seine Ziele bei weitem nicht erreicht und trotz der Milliarden-Einnahmen aus dem Ölsektor haben sich die Lebensbedingungen der Menschen noch nicht grundlegend verbessert – 23 Prozent der Bevölkerung leben immer noch in bitterer Armut, die Arbeitslosigkeit ist zwar von 51 auf 15 Prozent gesunken, aber die Jugendarbeitslosigkeit liegt immer noch bei 30 Prozent und lediglich 7 Prozent der Frauen sind in nicht-landwirtschaftlichen Bereichen beschäftigt.

Wie im Irak so ist auch im Nachbarland Jordanien der Bereich der Erneuerbaren Energien ein wichtiges Thema und man verspricht sich viel von zukünftigen Aktivitäten deutscher Investoren auf diesem Gebiet. Als Ehrengast nimmt Senator Riad Saifi (siehe Foto), Senator und Vorstand der Handelskammer von Jordaniens Hauptstadt Amman teil, der zukünftige Gastgeber des German-Arab Environment Forums, das vom 9.-11. September 2013 in Amman und Aqaba stattfinden soll. „Prinz Hassan bin Talal, Ehrenpräsident der EMA, hat bereits seine Unterstützung zugesagt und bemüht sich darum, dass König Abdullah die Schirmherrschaft des Forums übernimmt. Die Themen sind u. a.: Nachhaltiges Ressourcen Management, Klima-Wandel, Ökotourismus, Energie-Industrie und Wassermanagement.

Jordanien hat kein Öl – wenn man einmal vom Olivenöl absieht – daher brauchen wir dringend Ideen von Unternehmern, die uns bei dem Thema Umwelt helfen und deutsche Unternehmer genießen ein ganz besonderes Ansehen. Die Handelskammer Amman hat mit großen Veranstaltungen viel Erfahrung. Unsere Kammer – die größte im Land - hat rund 45.000 Mitglieder, in Jordanien muss per Gesetz jedes Unternehmen Kammermitglied werden“. Auf die Frage nach der Teilnehmerzahl meint er: „Wir rechnen mit 70 bis 100 Unternehmern aus Deutschland und ca. 300 jordanischen Unternehmern. Ziel ist, diesen Unternehmen eine professionelle Plattform für die Anbahnung von Geschäftsbeziehungen zu bieten“. Und wo liegen die Vorzüge von Amman? „Wir sind das Herz der Arabischen Welt, bieten Stabilität, Sicherheit und eine für solche Veranstaltungen perfekte Infrastruktur.“ (www.ema-germany.org)

Text und Foto: Barbara Schumacher

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VAE: Investment & Business Forum auf der Hannover Messe 2013 PDF Drucken E-Mail

Der große Gemeinschaftsstand der VAE in Halle 13 auf der Hannover Messe hat Tradition.

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Großer Auftritt des Königreichs Saudi-Arabien auf der Hannover-Messe 2013 PDF Drucken E-Mail
Zur Eröffnung des saudischen Pavillons in Halle 13 am 8. März 2013 waren sie bereits anwesend und freuten sich über den Besuch der Kanzlerin: die hochkarätigen Referenten des sehr gut besuchten, ersten Saudi Arabia Economic Forums, das am Vormittag des folgenden Tages im Business Forum 2 stattfand, organisiert von der AHK Saudi-Arabien unter der Leitung von Andreas Hergenröther (Delegierter der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien und Jemen) und dem Saudischen Ministerium für Handel und Industrie.
 
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